

04.12.25 –
Mit einem klaren Fokus auf die Kommunalwahlen haben sich die Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen Schwabach im Bio-Café zu ihrer Jahreshauptversammlung getroffen. OB-Kandidatin Nadine Neumann betonte: „Wir nehmen den Auftrag, Politik für die Mitte der Schwabacher Gesellschaft zu machen, an. Grün steht für Klimaschutz, ein bezahlbares Leben und sozialen Zusammenhalt.“
Neben organisatorischen Punkten wie dem Kassenbericht und einem Bericht aus dem Bayerischen Landtag durch die Grüne Landtagsabgeordnete Sabine Weigand stand vor allem die Weichenstellung für den Wahlkampf 2026 im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung. Sie endete mit einem optimistischen Resümee: „Wir gehen gestärkt und mit einem klaren Plan in den Wahlkampf“, erklärte Katrin Greiner, Co-Sprecherin des Kreisverbandes.
Durch den Rücktritt von Martin Lettenmeier und Roland Oeser waren zwei Beisitzerposten im Kreisvorstand vakant geworden. Roland Oeser, Mitbegründer der Grünen Schwabach und erster Grüner Bürgermeister in Schwabach, wurde mit viel Applaus für seine geleistete Arbeit und dem Dank der Vorstandsvorsitzenden verabschiedet.
Die Mitglieder wählten einstimmig Fabian Diaz Kaseder und Klaus Burkhardt neu in den Vorstand. Fabian Diaz Kaseder, der sich besonders für die Ansprache jüngerer Mitglieder engagieren will, betonte: „Unser Ziel ist klar: Wir wollen junge Menschen begeistern und ihnen zeigen, dass Politik gestaltbar ist.“ Klaus Burkhardt bringt langjährige Erfahrung in lokaler Energiepolitik in den Vorstand ein.
Die Jahreshauptversammlung hat das Wahlprogramm für die Kommunalwahl auf den Weg gebracht. Nadine Neumann: „Wir werden unsere Grünen Themen - von nachhaltiger Energie über Mobilität bis hin zu sozialem Zusammenhalt – sichtbar voranbringen. Und uns ist der Austausch mit den Menschen in Schwabach wichtig. Wir stehen für eine Politik, die zuhört.“
Zudem wurde ein Arbeitskreis Social Media etabliert, der in den letzten Monaten bereits konkrete Konzepte für die digitale Kampagnenführung erarbeitet hat. „Die Kommunalwahl wird auch online entschieden – hier setzen wir auf innovative Formate und direkte Bürgeransprache“, erklärte Ute Möller, Co-Sprecherin des Kreisverbands.
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